{"id":313,"date":"2014-11-18T18:11:46","date_gmt":"2014-11-18T17:11:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nordharzev.de\/?page_id=313"},"modified":"2026-02-02T12:56:58","modified_gmt":"2026-02-02T11:56:58","slug":"exkursionsvorschlag","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nordharzev.de\/?page_id=313","title":{"rendered":"Exkursionsprogramm 2026"},"content":{"rendered":"<p><strong>Exkursionen des Botanischen Arbeitskreises Nordharz e.V. im Jahr 2026<\/strong><\/p>\n<p>Es wird f\u00fcr jeden sichtbar, dass der bisherige moderate und langfristige Landschaftswandel durch umbruchartige Ver\u00e4nderungen abgel\u00f6st wird. Damit einher gehen z.T. dramatische Entwicklungen in Flora und Fauna. Das Exkursionsprogramm des Botanischen Arbeitskreises orientiert sich daher st\u00e4rker an den Erfordernissen der Landschaftspflege und des Naturschutzes. Unsere Kartierungsexkursionen sollen an praktische Ma\u00dfnahmen und Vorhaben der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde (UNB) des Landkreises Harz sowie des Landschaftspflegeverbandes Harz (LPV) gekoppelt werden.<br \/>\nWir unterst\u00fctzen diese Vorhaben durch aktuelle Bestandsaufnahmen oder tragen zur Erfolgskontrolle bei.\u00a0 Die fachlichen Einsch\u00e4tzungen und Empfehlungen des Arbeitskreises f\u00fchrten bereits zu praktischen Umsetzungsma\u00dfnahmen.<br \/>\nIn diesem Sinne wird auch die praktische Arbeit in Form zweier Arbeitseins\u00e4tze weiter verfolgt.<\/p>\n<p>Zudem besteht ein Interesse daran den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Vereinigungen fortzuf\u00fchren und zu st\u00e4rken. Weshalb in diesem Jahr gemeinsame Exkursionen mit dem Botanischen Verein Sachsen-Anhalt e.V. sowie dem Naturwissenschaftlichen Verein Goslar e.V. vorgesehen sind.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Zu den Exkursionen des Botanischen Arbeitskreises Nordharz e. V. sind sowohl Mitglieder als auch G\u00e4ste herzlich willkommen. Die Teilnahme erfolgt unentgeltlich, aber immer in eigener Verantwortung. Jegliche Haftung durch den Verein ist ausgeschlossen.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Samstag, 21.02.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Auftaktexkursion 2026 in das Stadtgebiet Aschersleben<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 10:00 Uhr, an der \u201eApotheke zum Hohen Tor\u201c (f\u00fcr das Navi: Aschersleben, Carl-von-Ossietzky-Platz 5). <em>Es gibt hier mehrere Parkm\u00f6glichkeiten. Bitte etwas mehr Zeit einplanen, um gegebenenfalls einen Platz in einer Seitenstra\u00dfe zu suchen.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> Dr. H.-U. Kison, A. Hoch<br \/>\nWir hoffen auf viele Fr\u00fchjahrsbl\u00fcher im Einetal und in den Gr\u00fcnanlagen in Aschersleben. Unsere Runde f\u00fchrt ein St\u00fcck durch eine parkartige Gr\u00fcnanlage an der Eine und folgt dann der Stadtmauer. Neben den \u201eurbanen\u201c Geophyten gilt die Aufmerksamkeit der Stadtvegetation an den Stra\u00dfenr\u00e4ndern und Ruderalstellen sowie an den Mauern. Es wird auch Gelegenheit geben, an die Geschichte der Ascherslebener Floristik vom 19. Jh. bis in unsere Tage zu erinnern. Die Exkursionsroute ist m\u00fchelos von jedermann zu meistern.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 15:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 07.03.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Fr\u00fchjahrs-Arbeitseinsatz der Naturschutzverb\u00e4nde (NABU, Alpenverein Magdeburg, BotAK) \u2013 Heide- und Trockenrasenpflege in den Harslebener Bergen<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 9.30 Uhr, auf Feldweg vor\/hinter S-Kurve der Stra\u00dfe Westerhausen-Harsleben<br \/>\n<em>Bitte folgen Sie der Stra\u00dfe <strong>von Westerhausen kommend<\/strong> um weitere ca. 600 m und biegen danach rechts in den Feldweg ein.<\/em><br \/>\n<em><strong>Aus Harsleben kommend<\/strong>, ist die Abfahrt auf den Feldweg linkerhand gelegen. Bitte biegen Sie vor dem H\u00f6henzug der Harslebener Berge nach links ein.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> N. Ru\u00dfwurm<br \/>\nEs ist langj\u00e4hrige Tradition, dass die Naturschutzverb\u00e4nde im Fr\u00fchjahr zur Pflege der wertvollen Trockenrasen im NSG Steinholz\/Harslebener Berge zusammenkommen. Der Botanische Arbeitskreis Nordharz e.V. reiht sich hierbei ebenfalls erneut mit ein.<br \/>\nAn die Eins\u00e4tze der Vorjahre soll angekn\u00fcpft werden, um die bisherigen Pflegeerfolge zu sichern.<br \/>\nEs sollen wieder ausgew\u00e4hlte Bereiche im NSG gepflegt werden, um wertgebenden Arten die Wuchsm\u00f6glichkeiten zu erhalten. Je nach Vegetationszustand werden die zu bearbeitenden Fl\u00e4chen ausgew\u00e4hlt. Es werden Entbuschungen, das Entfernen des Schnittgutes und die Ber\u00e4umung der Fl\u00e4chen erforderlich. Geeignete Werkzeuge werden zum Teil gestellt und sollten erg\u00e4nzend individuell mitgebracht werden. Bitte auch an Handschuhe denken. Weiterf\u00fchrende Informationen werden ggf. kurzfristig auf der Homepage ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 14:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 18.04.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Kryptogamenexkursion des Botanischen Arbeitskreises in den Westhuy<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 9:30 Uhr, Parkplatz an den Gletschert\u00f6pfen: <em>B79 bis Athenstedt, von dort auf der L84 Richtung Huy-Neinstedt (eventuell noch angezeigte Baustelle erst hinter dem Treffpunkt). Etwa 3 km von Athenstedt fahren, Parkplatz auf einer Lichtung links.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> G. Schaaf &amp; Dr. H.-U. Kison<br \/>\nDie diesj\u00e4hrige auf Moose und Flechten fokussierte Kryptogamenexkursion f\u00fchrt uns in die Kalkflora des Westhuy. Wir besuchen den ehemaligen Steinbruch am Hardelsberg. Hier wurden 1910 die Gletschert\u00f6pfe freigelegt, die eines der besonderen Naturdenkmale im Huy darstellen. Ihre Entstehung geht auf die Tauw\u00e4sser eiszeitlicher Gletscher zur\u00fcck. Das Umfeld bietet reichhaltige M\u00f6glichkeiten sich mit kalkliebenden Moosen und Flechten zu besch\u00e4ftigen. Das Fr\u00fchjahr l\u00e4dt sicher auch zu einer Beobachtung mancher Fr\u00fchjahrsbl\u00fcher im Buchenwald ein. Die zur\u00fcckzulegende Wegstrecke stellt keine gro\u00dfen Anforderungen.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 15:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 16.05.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Gemeinsame Exkursion des Botan. Verein Sachsen-Anhalt mit dem BotAK &amp; der Th\u00fcr. Botan. Gesellschaft \u2013 Fr\u00fchjahrswanderung zwischen Hainrode und Questenberg<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 10:00 Uhr, am Startpunkt des Hainr\u00f6der Rundwanderwegs in der Ortsmitte von Hainrode, <em>Hainr\u00f6der Hauptstra\u00dfe 42 (51\u00b030&#8217;04.9&#8243;N 11\u00b010&#8217;01.4&#8243;E)<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> L. Huth und L. Schr\u00f6der<br \/>\nAbwechslungsreiche Rundwanderung durch Wald und Offenland im landschaftlich reizvollen Gebiet westlich von Hainrode. Der Weg f\u00fchrt entlang an artenreichen Trocken- und Halbtrockenrasen, Streuobstwiesen und verschiedenen Waldgesellschaften. Die Route entspricht gr\u00f6\u00dftenteils der \u00f6stlichen Etappe der Wanderung 3 in \u201eHarzer Pflanzenwelt erleben\u201c. Die Strecke ist etwa 8 km lang, kann bei Bedarf aber auch auf etwa 6,5 km abgek\u00fcrzt werden.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 16:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 30.05.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Kartierexkursion am Paulskopf<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 9.30 Uhr, n\u00f6rdlicher Ortsrand von Klein Quenstedt, <em>die Stra\u00dfe \u201eTrift\u201c bis zum Ende fahren (in der N\u00e4he des Glascontainer-Platzes ist der Treffpunk) von dort aus werden Fahrgemeinschaften gebildet.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> S. Lehnert, Dr. V. Kartheuser<br \/>\nDas Offenland am Ostrand des Huy ist gepr\u00e4gt durch gro\u00dfe Halbtrockenrasen-Komplexe. Diese sind durch fehlende Nutzung in den letzten 15 Jahren stark verarmt und verbuscht. Doch ein Eigent\u00fcmerwechsel war der Gl\u00fcckfall f\u00fcr die Magerrasen. Seit 2024 finden hier auf ca. 70 ha wieder fl\u00e4chig Landschaftspflegearbeiten statt und seit Mai 2025 weiden wieder Schafe \u00f6stlich der Paulskopfwarte.<br \/>\nDer Fokus unserer Kartierexkursion liegt in der Erfassung der besonders wertvollen Kalk-Magerrasen-Fl\u00e4chen. Die reiche Avifauna kann ebenfalls bewundert werden. Die Strecke ist etwa 8 km lang, leichte An- und Abstiege inbegriffen.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 15.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Sonderveranstaltung des Botanischen Verein LSA<\/strong><br \/>\n<strong>Samstag,06.06.2026 <\/strong><br \/>\n<strong>Veranstaltung 30 Jahre Botanischer Verein Sachsen-Anhalt (BotV LSA)<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 15:00 Uhr, Botanischer Garten in Halle (Am Kirchtor 3)<br \/>\nMan darf sich auf ein Veranstaltungsprogramm im ehrw\u00fcrdigen Botanik-H\u00f6rsaal freuen, wo auf die bewegte Geschichte des Vereins und seiner Wurzeln zur\u00fcckblickt werden soll, aber zugleich auch ein Blick nach vorne gewagt wird.<br \/>\nAm Abend darf der Nachmittag bei einem gem\u00fctlichen Beisammensein mit kulinarischen Leckerbissen und kleinen \u00dcberraschungen im Kalthaus des Botanischen Gartens ausklingen.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 11.07.2026<\/strong><br \/>\n<strong>25. Gemeinsame Exkursion mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Goslar (NWV) \u2013 Exkursion in das Gebiet der Haverlahwiese n\u00f6rdlich von Haverlah<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 10:00 Uhr an der L670 im \u00f6stlichen Teil der Serpentinkurven zwischen Gustedt und Gebhardshagen. <em>Der Parkraum dort ist begrenzt. Ein Ausweichparkplatz befindet sich 600 m \u00f6stlich an der L670 Richtung Gebhardshagen.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> Dr. F. Sasse<br \/>\nDas ehemalige Tagebaugebiet Haverlahwiese, in dem bis 1967 Eisenerz abgebaut wurde, wurde bis 1980 renaturiert. Auf den Abraumhalden und der Sohle des ehemaligen Tagebaus entstanden Offenbiotope mit kleinen T\u00fcmpeln, ein Mosaik aus trockenen und feuchten Lebensr\u00e4umen mit hohe Struktur- und Artenvielfalt. Da die Teiche teilweise stark salzbelastet sind, bieten sie im Uferbereich Lebensraum f\u00fcr einige Halophyten und halotolerante Arten. An den H\u00e4ngen finden wir Halbtrockenrasen mit einer gro\u00dfen Anzahl von Fransenenzian und anderen botanischen Besonderheiten. An den R\u00e4ndern wachsen Laubmischw\u00e4lder.<br \/>\nDie Wegstrecke ist knapp 5 km lang mit 70 H\u00f6henmetern. Von kurzen Anstiegen abgesehen, ist sie leicht zu gehen.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 14:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 18.07.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Kartierungsexkursion im Raum Friedrichsh\u00f6he, Moor- und Mordt\u00e4ler<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong>\u00a010.00 Uhr, Einfahrt Steinweg S Friedrichsh\u00f6he westlich der Stra\u00dfe Breitenstein-Friedrichsh\u00f6he <em>(Koordinaten Dezimal: 10,93222 E, 51,63171 N; GK: 4426170, 5722460).<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> U. Grzyp, A. Hoch<br \/>\nHeidelberg, Schalliete, Gro\u00dfe Harzh\u00f6he oder oberes Katzohltal \u2013 Wanderungen in diesem Gebiet s\u00fcdwestlich von Friedrichsh\u00f6he verliefen noch vor wenigen Jahren durch urige W\u00e4lder und alte Fichtenforste. Das hat sich nach Beseitigung der Kalamit\u00e4tssch\u00e4den nun grundlegend ge\u00e4ndert. Ausgedehnte Bl\u00f6\u00dfen und Forstkulturen dominieren das Landschaftsbild und auch die Flora entlang der Wege ist im Wandel. Mit der Kartierung wollen wir eine Momentaufnahme des Florenwandels dokumentieren.<br \/>\nDie Wegstrecke betr\u00e4gt etwa 7 km, enth\u00e4lt ein paar kurze, steile Anstiege und verl\u00e4uft auf befestigten und unbefestigten Waldwegen. Gen\u00fcgend Sonnenschutz und Kopfbedeckung wird dringend empfohlen.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 15.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 12.09.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Exkursion zu den Waldgesellschaften im NSG \u201eSpaltenmoor \u00f6stlich Friedrichsbrunn\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 10.00 Uhr, Parkplatz Ortseingang Friedrichsbrunn <em>(aus Richtung Bad Suderode, geb\u00fchrenpflichtig!)<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> V. Hanebutt, P. Sch\u00fctze<br \/>\nDie Exkursion f\u00fchrt uns in das blockbestreute Granit-Massiv des Rambergs. Die Rot-Buche erreicht hier ihr Wuchsoptimum, die Feldschicht wir von typischen Arten der submontan-montanen Stufe bestimmt. Entsprechend der kleinstand\u00f6rtlich differenzierten Bodenbildung (Gr\u00fcndigkeit und Humusgehalt, Stauwassereinfluss, Exposition) treffen wir auf unterschiedliche Ausbildungsformen der Hainsimsen-Buchenw\u00e4lder und auf kleinfl\u00e4chig eingelagerte Moorbirken-Schwarzerlen-Bruchw\u00e4lder. Am \u201eSchwarzen Bruch\u201c, dessen Unterschutzstellung vom 25.01.1926 als \u201eHochmoor im Forstrevier Gernrode\u201c, die Keimzelle des heutigen NSG darstellt (100j\u00e4hriges Jubil\u00e4um!), k\u00f6nnen wir der Frage nachgehen: Was unterscheidet Moor, Bruch und Sumpf ?<br \/>\nDie Einzigartigkeit des NSG beruht weniger auf floristischen \u201eBonbons\u201c, als vielmehr auf dem urwaldartig anmutenden Habitus sehr alter, totholzreicher W\u00e4lder. Gro\u00dfe Teile des NSG sind Totalreservat, so dass die weitgehend ungest\u00f6rte Waldentwicklung interessante Kryptogamen erwarten l\u00e4sst.<br \/>\nUnsere Route verl\u00e4uft auf festen Forstwegen um das 80 ha gro\u00dfe NSG herum (ca. 6km) und orientiert sich am Natura-Tipp 5 des Geopark Harz: NATURA_Tipp_5_Spaltenmoor_oestlich_Friedrichsbrunn.pdf<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 14.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 17.10.2026<\/strong><br \/>\n<strong>Herbst-Arbeits-\/Pflegeeinsatz \u2013 Heide- und Trockenrasenpflege in den Harslebener Bergen<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 9.30 Uhr, auf Feldweg vor\/hinter S-Kurve der Stra\u00dfe Westerhausen-Harsleben<br \/>\n<em>Bitte folgen Sie der Stra\u00dfe <strong>von Westerhausen kommend<\/strong> um weitere ca. 600 m und biegen danach rechts in den Feldweg ein.<\/em><br \/>\n<em><strong>Aus Harsleben kommend<\/strong>, ist die Abfahrt auf den Feldweg linkerhand gelegen. Bitte biegen Sie vor dem H\u00f6henzug der Harslebener Berge nach links ein.<\/em><br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> N. Ru\u00dfwurm<br \/>\nEs ist schon eine kleine Tradition, dass der Botanische Arbeitskreis Nordharz e.V. im Herbst zur Pflege der wertvollen Trockenrasen im NSG Steinholz\/Harslebener Berge antritt. An die Eins\u00e4tze der Vorjahre wird angekn\u00fcpft, um die bisherigen Pflegeerfolge zu sichern.<br \/>\nEs sollen wieder ausgew\u00e4hlte Bereiche im NSG gepflegt werden, um wertgebenden Arten die Wuchsm\u00f6glichkeiten zu erhalten. Je nach Vegetationszustand werden die zu bearbeitenden Fl\u00e4chen ausgew\u00e4hlt. Es werden Entbuschungen, das Entfernen des Schnittgutes und die Ber\u00e4umung der Fl\u00e4chen erforderlich. Geeignete Werkzeuge werden zum Teil gestellt und sollten erg\u00e4nzend individuell mitgebracht werden. Bitte auch an Handschuhe denken. Weiterf\u00fchrende Informationen werden ggf. kurzfristig auf der Homepage ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n<strong>Abschluss<\/strong> gegen 14:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Samstag, 07.11.2026<\/strong><br \/>\n<strong>\u201eMumien-Botanik\u201c zwischen Wernigerode und Darlingerode<\/strong><br \/>\n<strong>Treffpunkt:<\/strong> 09.30 Uhr, Parkplatz Papierfabrik Hochschule Harz (\u201eAm Eichberg\u201c)<br \/>\n<strong>Leitung:<\/strong> D. Wolf-Dolata, K. Osterloh<br \/>\nUnsere Exkursion zur \u201eMumienbotanik\u201c hat sich schon zu einer kleinen Tradition zum Jahresabschluss entwickelt. Wir wollen uns erneut auf die Suche nach verbliebenen Pflanzenresten machen und versuchen, der Art bei der Bestimmung so nahe wie m\u00f6glich zu kommen.<br \/>\nDer Weg f\u00fchrt uns von Wernigerode in Richtung Darlingerode. Wir folgen dabei einem Teil des Klosterwanderweges Himmelpforte und wandern dabei entlang von Waldr\u00e4ndern, kleinen Lichtungen vorbei an der Teichkette Himmelpforte bis zur Wasserscheide von Weser und Elbe. \u00dcber den Utschenteich k\u00f6nnen wir nach Darlingerode gelangen. Wir wollen den Versuch aufstellen das Heimatmuseum Komturhof zu besuchen, bevor es auf den R\u00fcckweg geht. Die Wanderung folgt vorhandenen Wegen und ist wenig anspruchsvoll und d\u00fcrfte f\u00fcr alle gut zu meistern sein. Festes Schuhwerk ist jedoch immer empfehlenswert.<br \/>\nAbschluss zwischen 14.00 und 15.00 Uhr<\/p>\n<p>Die Informationen zu den Exkursionen k\u00f6nnen zudem dem folgenden pdf-Dokument entnommen werden:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nordharzev.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Exkursionen-2026.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Exkursionen 2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exkursionen des Botanischen Arbeitskreises Nordharz e.V. im Jahr 2026 Es wird f\u00fcr jeden sichtbar, dass der bisherige moderate und langfristige Landschaftswandel durch umbruchartige Ver\u00e4nderungen abgel\u00f6st wird. Damit einher gehen z.T. dramatische Entwicklungen in Flora und Fauna. 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